Wege der Ganzwerdung

Reiki bei n-tv

Reiki bei n-tv
Unter dem Titel "Energien zwischen Menschen – Hände gegen Schmerzen" veröffentlichte n-tv.de am 04. Juli 2007 einen langen Artikel über Reiki. Zu Wort kommen Oliver Klatt, Chefredakteur des Reiki-Magazins, Wolfgang Niedermeyer, Betreiber eines Reiki-Shops, Lutz Hertel, Vorsitzender des Deutschen Wellnessverbandes, sowie die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen.

Die Autorin, Aliki Nassoufis von der dpa, schreibt zur Erklärung: "Auf dieser Idee beruht auch Reiki, eine esoterische Behandlungsform aus Japan, die mittlerweile auch in Westeuropa weit verbreitet ist. Allein in Deutschland gibt es Experten zufolge zehntausende Reiki-Anwender." 10.000 Anwender? Die mir bekannten Zahlen hinsichtlich von Menschen, die zumindest in den ersten Grad eingeweiht sind, lagen bereits vor Jahren bei ein bis zwei Millionen. Bliebe also die Frage, wer diese "Experten" sein sollen, wie der Autor so diffus ohne Quellenangaben schreibt. Zumal auch die Einordnung in den Bereich der Esoterik nicht wirklich treffend ist.

Reiki bei n-tv

Dass das Usui-System derzeit noch mit dem Problem der wissenschaftlichen Nachweisbarkeit leben muss, ist korrekt. Sehr dramatisch allerdings das Zitat von Lutz Hertel: "Möglicherweise schade Reiki der Gesundheit sogar, weil die Anwender teilweise behaupten, anstelle der Schulmedizin selbst bei akuten Herzinfarkten helfen zu können." Was hier schadet, ist nicht Reiki, sondern Auswüchse einer Szene: Verschiedene selbsternannte Heiler, die immer noch nicht verstanden haben, dass zum Besten des Klienten eine Verbindung schul- und alternativmedizinischer Behandlungen am sinnvollsten ist. Leider ist es oft so, dass das Fehlverhalten einiger weniger ein größeres Ganze diskreditiert. 

"Reiki ersetzt keine ärztliche oder therapeutische Behandlung" oder "Reiki ersetzt nicht die Behandlung durch einen Arzt oder Heilpraktiker", darauf weisen sehr viele verantwortungsvolle Reiki-Praktiker auf ihren Webseiten hin. Insofern entspricht die Vorstellung von Reiki und die gleichzeitige Nennung von "gesundheitsschädlich" und "kriminell" nicht unbedingt dem Anstrich "unabhängiger und zuverlässiger Nachrichten", den sich die Deutsche Presse-Agentur auf die Fahnen schreibt. Anstelle des Pauschalurteils eines Wellness-Vertreters wäre ein differenzierter Hinweis wesentlich sinnvoller gewesen.

Dass die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen in Berlin zu Wort kommt und einmal mehr äußern kann, dass Reiki mit dem "christlichen Geistverständnis nicht vereinbar" sei, ist nicht weiter dramatisch. Liegt der Grund nur darin, dass die Autorin Reiki in den Bereich der Esoterik rückt, wo die entsprechenden Einrichtungen der Kirchen – also der größten real-existierenden Sekten in unseren Landen – gern als Gesprächspartner gesucht werden? Ebenso, wie wenn ich zu Fragen der Suchtproblematik einen Ansprechpartner bei Philip Morris, dem weltweit größten Tabakunternehmen, wählen würde?

Denn wirklich aussagekräftig wäre der Artikel, wenn Ärzte oder Heilpraktiker zu Wort kämen, die bereits Erfahrungen im Einsatz mit Reiki gemacht haben. Genug davon gibt es ja mittlerweile. Somit wirkt die Abbildung des Covers von "Reiki und Schulmedizin" fast wie ein Hohn hinsichtlich der wenig geglückten Recherche von Herrn Nassoufis. Stattdessen bestreitet der Vertreter des Wellness-Verbandes den größten Teil des Artikels. 

"Reiki basiert nicht auf Jahrtausende alten Erfahrungen, sondern wurde von einem bis dahin erfolglosen japanischen Geschäftsmann entwickelt". Angesichts der Ehrungen, diemikao-usui—1—die-ersten-jahre-51.html erfahren hat, zeigt bereits der zweite Teil des Satzes eine äußerst unglückliche Tendenz – zumal Usui nicht erfolglos war, sondern Höhen und Tiefen erlebt hat (siehe Inschrift auf dem Gedenkstein). Und hinsichtlich des ersten Teils bin ich angesichts aktueller Forschungen mir bekannter Reiki-Meister ebenfalls anderer Meinung.

"Das Auflegen der Hände könne durchaus Trost spenden oder eine entspannende Wirkung haben. […] Was anderes darf man von Reiki aber nicht erwarten." Nun, jener Artikel kann durchaus Zweifel an informativer, differenzierter Berichterstattung wecken oder Laien ein paar verschwommene Eindrücke liefern. Was anderes darf man davon aber leider nicht erwarten. 

 

Nachtrag: Der Artikel von der dpa wurde auch am 04.07.07 bei capital.de unter dem Titel "Hilfe durch Handauflegen – Reiki ist heftig umstritten" publiziert. Unter demselben Titel am 06. Juli 2007 bei Aponet.de, dem offiziellen Gesundheitsportal der deutschen ApotekerInnen sowie bei az-web.de. Mehrfachverwendungen von dpa-Artikeln sind bekanntlich üblich – wobei etwas durch Wiederholung nicht zwangsläufig wahrer wird 😉

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Frank Doerr

Veröffentlicht von

Intensive Reiki-Praxis seit 1993 und beständige Fortbildung. Seit 1998 Reiki-Meister der 6. Generation in der Linie Usui – Hayashi – Takata – Furumoto – Kindler. Von 1994 bis 2009 Mitarbeiter beim Reiki-Festival. 1996 Mitbegründer des Reiki Magazins und seitdem Redaktionsmitglied bzw. freier Mitarbeiter. Seit 1999 Chefredakteur von Reiki-land.de. Veranstalter der Reiki Convention (seit 2010) sowie Gründungsmitglied von ProReiki, dem Reiki Berufsverband. Publikationen: Die Reiki-Lebensregeln (Windpferd 2005), Das Reiki-Meister-Buch (Windpferd 2007). CD mit Merlin's Magic: Reiki-Elixier inkl. Booklet (Windpferd 2007).

7 Kommentare Schreibe einen Kommentar

  1. nur ein par worte zum „erfolglosen japanischen geschäftsmann“.

    derartige formulierungen sollen mangelnde seriosität suggerieren, etwa in dem sinn wie „wer sonst nichts wird, wird wirt“, nur in unserem falle eben:“ wer sonst nichts wird, wird wunderheiler.“
    wobei unreflektiert eine lückenlose erwerbsbiografie mit charakterstärke, gesundem realismus und integrität identifiziert wird. solche aussagen zeugen aber -neben einem gerüttelten maß an kleinbürgerlicher borniertheit – von wenig sinn für geschichtliche zusammenhänge.

    durch die meiji-reformen fand eine tiefgreifende neustrukturierung der japanischen wirtschaft und gesellschaft statt. dadurch wurden viele traditionellen berufe unsicher oder verschwanden ganz.
    langfristige planungen waren vielen leuten gar nicht möglich. auch vor diesem hintergrund sind die „höhen und tiefen“ in mikao usuis biografie zu sehen.

  2. Es ist schön zu lesen, daß Herr Hertel erkannt hat, daß Reiki eine Entspannungsmethode ist. Reiki dient der Aktivierung der Selbstheilungskräfte und ersetzt nicht die Behandlung beim Arzt oder Heilpraktiker. Mir ist unklar, woher das Beispiel mit dem Herzinfarkt und Hände auf den Bauch legen stammen. So etwas würde ein seriöser Reikipraktizierender nie von sich geben. Ich könnte mir vorstellen, daß dieses Beispiel aus der Luft gegriffen wurde. Mir ist jedenfalls in meiner fast 13jährigen „Reikizeit“ noch nie so eine Aussage über den Weg gelaufen. Außerdem kann man an dem Artikel mal wieder sehen, daß für einige Leute das Urteil vom 2. März 2004 des BVG ein Dorn im Auge ist. Warum sonst würde man unter mehreren „dramatischen“ Überschriften den Artikel veröffentlichen? Sicherlich würden viele Leute gerne mal einen Kritiker im Themenchat begrüßen.

    Ronja

  3. Mir schickte mein Mann den Link zu diesem Artikel in der Frankfurter Neuen Presse und ich war einfach nur entsetzt darüber, wie Reiki dort schlecht gemacht wird. Wie können Menschen, die sich noch nicht einmal die Mühe gemacht haben sich mit Reiki auseinanderzusetzen, ja noch nie im Leben Reiki gefühlt haben, so negativ darüber äußern ? Wieso muß man etwas schlecht machen, wovon man keine Ahnung hat? Jeder Reikianer, der seriös arbeitet, wird sich niemals anmaßen zu äußern, das er jemanden heilen kann, sehr wohl darf er aber eine Therapie des Arztes oder Heilpraktikers mit unterstützen/begleiten und wird gutes dabei bewirken und wenn es „nur“ ist, das ein Patient/Klient sich seelisch wohlfühlt. Dies wird leider nicht erwähnt. Reiki kann auf allen Ebenen wirken, also ganzheitlich, es können die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert werden, genauso gut können aber auch stressgeplagte Menschen Entspannung, Ruhe und Erholung finden in einer eben solchen Sitzung und nicht selten passiert es, das solch ein Mensch während der Anwendung einfach einschläft. Außerdem sei erwähnt das bei einer Reikianwendung nicht „WIR“ es sind die den Menschen heilen, sondern das der Mensch selbst es ist, der sich heilt, wir sind lediglich nur Kanal, die die wunderbaren Energien in den Körper des anderen strömen lassen dürfen. Ich wünsche mir sehr, das in der Zukunft Reiki so anerkannt wird, das wir Reikianer mit Ärzten und Heilpraktikern gemeinsam arbeiten dürfen, das Reiki noch viel mehr Menschen erreichen wird und dadurch auch wieder mehr Frieden in die Welt kommt. Die Zeiten haben sich geändert, bei den Menschen ist ein anderes Bewußtsein am Wachwerden und die fernöstlichen Heilmethoden werden sich eines Tages durchsetzen, ich glaube dafür sorgt auch unsere jetzige Gesundheitspolitik.
    Ich bin sehr froh meinem Herzen nach diesem Artikel an dieser Stelle Luft machen zu können, ich dachte sogar darüber nach, was man tun/wir alle tun können um sich gegen diesen Artikel zu wehren, Aufklärung zu betreiben, aber ich weiß einfach nicht wie, bin ich doch eher noch kleines Licht in der Kette. Ich habe aber dennoch das Gefühl, dass Reiki nach aussen drängt, das zeigen ja doch immer wieder solche Artikel, also ist es doch auch was interessantes an sich, wenn Menschen solche Urteile abgeben. Vielleicht dauert es auch nicht mehr lang bis der Durchbruch kommt, denn immerhin befassst man sich ja damit wissenschaftlich etwas belegen zu wollen.
    Reiki ist was wunderbares und ich bin sehr glücklich darüber, das ich diesen Weg gehen darf und möchte es in meinem/unserem Leben nicht mehr missen.

    Uschi
    Reiki-Praktizierende 2. Grad

  4. Für alle die es noch nicht wissen sollten…
    Seit März 2004 ist Geistiges Heilen mit Reiki vom Bundesverfassungsgericht mit einem Grundsatzurteil auch in Deutschland erlaubt.

    Zitierung: BVerfG, 1 BvR 784/03 vom 2.3.2004, Absatz-Nr. (1 – 22), http://www.bverfg.de/entscheidungen/rk20040302_1bvr078403.html

    Desweiteren gibt es einen Verhaltenskodex, an den sich seriöse Reiki Praktizierende halten…
    http://www.reiki-schule-bremen.de/verhaltenskodex.php

    Ein wesentlicher Punkt ist dort unter Punkt III. geregelt. Das Verhältnis zu anerkannten Heilberufen. Ein Auszug: …
    1. Ich bemühe mich um eine gute Beziehung zu allen in Heilberufen Tätigen
    und um Zusammenarbeit mit ihnen. Der Heiler soll Ärzte und sonstige Heilberufe nicht verunglimpfen. Soweit möglich, strebt er Austausch mit Vertretern anderer Heilberufe an.
    2. Es wird meinerseits nicht diagnostiziert, untersucht, therapiert oder sonst Heilkunde im gesetzlich definierten Sinne ausgeübt. Medikamente (auch Bachblüten, Tees usw.) werden weder empfohlen noch verordnet, noch verabreicht. Ich weise darauf hin, dass die medizinische Betreuung weiterhin in die Hand des Arztes/Heilpraktikers gehört; d.h. dass ich auch nicht abrate von: Arztbesuchen, Medikamenteneinnahme, Therapien oder operativen Eingriffen…. Auszug Ende.

    Leider haben die Autoren und Beteiligten des o.g. Artikels, übersehen, dass Reiki schon in einigen deutschen Krankenhäusern Einzug gehalten hat. Dort begleiten Reiki Praktizierende die ärztliche Therapie.

    Wie dem auch sei,… Reiki wird immer bekannter, immer salonfähiger und überzeugt immer mehr hilfesuchende Menschen. Aus dieser Sicht bin ich für diesen kontroversen Artikel sehr dankbar. Er zeigt, dass die Zeit reif für Reiki ist und ermöglicht es uns Reiki Praktizierende, dieses Thema verantwortungsbewusst voranzutreiben. Das kann z.B. geschehen, indem Synergien zwischen Reiki-Praktizierenden hergestellt werden und sich starke Netzwerke ausbilden.
    Im Fazit ist Reiki mit seinen Auswirkungen für Hilfesuchende heute nicht mehr wegzudenken. Auch solche Podiumsdiskussionen ändern nichts daran.

    Die geistigen Gesetze kennt jeder, (selbst die Kirchen predigen sie …), wissenschaftlich beweisen konnte Sie bisher niemand. Trotzdem funktionieren sie, wenn man danach lebt.
    Herr Hertel hat seinen „Glauben“ zu Reiki, und dieser ist „sein Himmelreich“. Ich lasse ihm seinen Glauben, auch wenn er aus der Unwissenheit her rührt. Jeder Mensch hat sein eigenes Karma, das er auflösen muss….

  5. Wie schon im Nachtrag zum Artikel gesagt wird:
    Mehrfachverwendungen von dpa-Artikeln sind bekanntlich üblich – wobei etwas durch Wiederholung nicht zwangsläufig wahrer wird.

    Meine Erfahrungen bezüglich des Artikels:
    Der Artikel erschien u.a. auch unter „Gesundheitseffekt von Reiki umstritten“. Ich wurde oft auf diesen Artikel angesprochen. Da war viel Unverständnis und Empörung zu hören. Es waren Meinungen, wie z.B. „Da müsste man sich doch einfach gegen wehren.“ oder „Die lieben Skeptiker werden erst recht bestärkt.“

    Brigitta

  6. Für mich ist Reiki eh nur eine Methode,
    die manche nutzen um Geld zu machen.
    Ob es hilft oder nicht, das spielt keine Rolle.
    Wenn es hilft, dann kann es wohl fast jeder.
    Wozu dann Meister und so ein Unsinn?
    Da machen einige wieder Geld durch die
    Leichtgläubigkeit der einfachen Gemüter.
    Ist also auch mal leider wieder eine
    Möglichkeit total unqualifiziert jemand
    zu sein, ohne viel dafür tun zu müssen.

  7. Mh..
    ehrlich gesagt, finde ich es erschreckend, wie pauschal mach wirklich liebevolle Reikipraktizierende über einen Kamm geschoren werden.

    Die wichtigste Frage ist allerdings (nach meinem Empfinden) bereits geklärt, nämlich ob der Artikel eher befürwortend oder aber in abwertender Intention veröffentlicht wurde.

    Es trifft wohl eher Letzteres zu.

    Vielleicht auch deswegen, wie oben bereits erwähnt, \"Experten\" über Reiki berichten, die ebenso wenig neutral sind, wie wir Reikipraktizierenden selber, wobei man meiner Meinung nach schon in liebevoller Weise mit dieser \"Energie\" vertraut sein sollte, bevor man sich derartig darüber äußert.

    @ Detlef

    Alles kann eine Methode zur Geldmacherei darstellen, Reiki, wie andere Anwendungen auch aus anderen Arbeitsbereichen.

    Wie es scheint, hast Du relativ wenig Erfahrung auf dem Gebiet oder aber eben nur \"negative\" gesammelt, das tut mir zwar nicht leid, es ist aber schade, dass Du nicht wenigstens einmal versuchst Dir ein anderes Bild darüber zu machen, bevor Du hier Deine wieder einmal mit Pauschalitäten behaftete Meinung kundtust.

    Wenn ein Friseur für seinen Haarschnitt Geld verlangt ist das legitim, wenn es ein Reikipraktizierender tut, nicht.

    Warum?

    Wenn ich Seminare anbiete, habe ich genauso viel Zeit, wie Liebe in die Erstellung der Dokumente gesteckt.

    Dokumente werden ausgedruckt, so benötige ich Druckerpapier, ich händige Urkunden aus, auch die müssen gekauft und bedruckt werden. Stempel sind teuer, Seminar-Mappen sind auch nicht als Geschenk erhält.

    Wie also sollte man, als Reiki \"Lehrer\" weiterhin fundiertes Wissen vermitteln, ohne den Menschen auch nach z.B einem Seminar die Möglichkeit zu geben, die Dinge noch einmal in Ruhe, bei sich zu Hause durchzugehen?!

    Denn ohne Geldeinnahmen wären solche Ausgaben bald nicht mehr möglich oder aber man würde ein Abhängikeitsverhältnis zwischen Lehrer / Schüler schaffen, da der \"Schüler\" in jedem Falle immer auf die Hilfe des Lehrers angewiesen wäre.

    Wäre das denn im Sinne von Reiki?

    Darf man es sich als Reikipraktizierender nicht wert sein, einen Ausgleich zu verlangen?

    \"Ist also auch mal leider wieder eine
    Möglichkeit total unqualifiziert jemand
    zu sein, ohne viel dafür tun zu müssen.
    \"

    Das mag auf einige Menschen zutreffen, auf viele andere, deren Leidenschaft es ist, Reiki zu praktizieren nicht.

    Es ist ein anderes System, etwas zu Erlernen. Es ist freier und bietet viele Möglichkeiten, leider auch in \"negativer\" Weise, aber das kommt, wie so oft auf die jeweilige es nutzende Person selber an.

    Solange also irgendwelche selbsternannten \"Experten\" so schlecht über Reiki sprechen oder aber andere Menschen mit Liebe zum Vorurteil sich nur in schlechter Weise darüber äußern können, wird Reiki nie den \"verdienten\" Stand erhalten.

    Schade..
    Tanja

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