Wege der Ganzwerdung

Die Geschichte des Reiki: Mikao Usui

Mikao Usui: Die ersten Jahre

Ich beziehe mich im Folgenden vor allem auf die Texte von Bowling (2002), Rand (2002) und Rivard (2001 und 2003). Andere Quellen habe ich entsprechend gekennzeichnet.


UsuiMikao Usui wurde am 15. August 1865 in Japan geboren. Er war Buddhist, und dies hat die Entwicklung des Reiki-Systems sehr stark beeinflusst. Er begann seine buddhistische Ausbildung als Vierjähriger im Kurama-Tempel, dem eine Klosterschule angeschlossenen ist. Er befasste sich dort auch intensiv mit “Kiko”, der japanische Variante des Qi Gong. Mit Hilfe von Atemübungen, Meditationen und langsamen Bewegungen lernt man dort, bewusst mit der Lebensenergie “Ki” zu arbeiten.

Als er in seinen Zwanzigern war, hatte er bereits den höchstmöglichen Grad in einer Kampfsportart namens Yagyu Ryu – Fechtkunst der Samurai – erreicht, deren Studium er mit 12 Jahren angefangen hatte.

Ebenso erlangte er weitere hohe Grade in verschiedenen anderen alten japanischen Kampfkünsten. Er war bekannt für seine Sachkenntnis und wurde von anderen bekannten Kampfkunstmeistern aufs höchste respektiert.

Usui heiratete um die Jahrhundertwende herum eine Frau namens Sadako Suzuki, ihr Sohn Fuji wurde 1908 geboren, 1913 ihre Tochter Toshiko. Toshiko starb 1935, Fuji 1946.

Honden

Mikao Usui: Auf der Suche nach Wissen

Usui war vielseitig interessiert und lernte begierig. Auf seinem Gedenkstein steht, dass er ein talentierter, hart arbeitender Student war, der gerne las, und dessen Wissen über Medizin, Psychologie, Wahrsagen und Theologie der Religionen auf der ganzen Welt sehr umfassend war. Seine Wissbegierde ließ ihn auch viele Reisen innerhalb Japans, aber auch nach China, Amerika und Europa machen.

Er erhielt jedoch nie einen Doktortitel, obwohl er im Westen häufig als “Dr. Usui” bezeichnet wird. In Japan wird der höfliche Ausdruck “Sensei” an die Namen von Lehrern, Rechtsanwälten usw. angehängt, um ihnen Respekt zu bekunden. Möglicherweise wurde aus “Usui Sensei” in der Übersetzung “Doktor Usui”.

Er studierte Traditionelle Chinesische Medizin sowie westliche Medizin, Numerologie und Astrologie, außerdem besaß er Wissen über die Entwicklung psychischer und hellseherischer Fähigkeiten.

Usui übte viele verschiedene Berufe aus, er war unter anderem Angestellter im öffentlichen Dienst und in einem Büro, Industrieller, Reporter, Missionar, Laienpriester und Aufseher für Sträflinge. Letzteres erscheint mir ein wenig abwegig.

Rivard (2003) dagegen schreibt, Usui habe regelmäßig Gefangene besucht, vermutlich als Teil seiner missionarischen Arbeit.

Shinpei Goto (2)Darüber hinaus war er ab 1921 als Privatsekretär von Shinpei Goto angestellt, der Eisenbahn- und Postminister, später Minister für Inneres sowie Außenminister war. Andere Quellen (Rand, 2002) nennen Goto den Leiter des Ressorts für Gesundheit und Wohlfahrt, der 1922 Bürgermeister von Kyoto wurde.
Nach Rivard (2001) war Goto Angestellter in der Abteilung für Gesundheit und Wohlfahrt und wurde später Leiter dieser Abteilung. Er wurde ebenfalls Minister für Telekommunikation, Innenminister und Premierminister (oder Bürgermeister) von Tokyo. Goto starb 1931. Rivard wurde von einem Freund, der lange Jahre in Japan lebte, mitgeteilt, dass Goto bei einem politisch motivierten Attentat ums Leben kam.

Usui machte sich später als Geschäftsmann selbständig. Es wird berichtet, dass seine Geschäfte eine Weile gut liefen, er dann jedoch in Schwierigkeiten geriet. Er wandte sich wieder verstärkt dem Buddhismus zu.

1922 (andere sprechen von 1918/1919) begann er ein dreijähriges Training in Zen-Buddhismus. Zu dieser Zeit existierten viele verschiedene spirituelle Gruppen, die sich auch mit Heilung befassten. Eine davon war die ‘Rei Jyutsu Kai’, die noch heute existiert und aus sehr spirituellen Mönchen und Nonnen besteht. Usui war damals regelmäßiger Teilnehmer dieser Vereinigung.

Was brachte Usui dazu, all diese Dinge zu studieren, was war seine Antriebskraft? Hiroshi Doi, ein Mitglied der später gegründeten Usui-Gesellschaft (Usui Reiki Ryoho Gakkai), der eine zentrale Rolle bei der Erforschung der Geschichte des Reiki sowie der Vermittlung dieser Informationen in den Westen spielt, berichtet, dass Usui sich fragte, was der wirkliche Sinn des Lebens war. Er machte sich auf die Suche nach einer Antwort, bis er schließlich eine Erleuchtung hatte: Der Sinn des Lebens war “Anshin Rytsu Mei”, ein Zustand, bei dem der Geist vollkommen friedlich ist, und man ein Wissen darüber hat, was man mit seinem Leben anfangen soll, und sich von nichts und niemandem beirren lässt.

Mikao Usui: Meditation auf dem Berg Kurama

Kinone MichiFür die nächsten drei Jahre bemühte sich Usui noch mehr, diesen Zustand zu erreichen. Er wandte sich schließlich an einen Zen-Meister und bat ihn um Rat, wie er diesem Ziel näher kommen könne. Der Meister antwortete: “Wenn Du es herausfinden willst, stirb!” Usui verlor daraufhin die Hoffnung, dieses Ziel jemals erreichen zu können. Er begab sich daraufhin zum Berg Kurama und entschied sich, so lange zu fasten, bis er sterben würde. Andere Varianten dieser Geschichte klingen weniger dramatisch. Demnach begab Usui sich zum Berg Kurama, um 21 Tage lang zu fasten und zu meditieren – eine übliche buddhistische Praxis.
Im Tendai-Buddhismus gibt es eine Meditation namens “Lotus-Reue”. Usui war mit dieser Meditation vertraut und praktizierte sie vermutlich während seiner dreiwöchigen Einkehr.

KuramaUsuis Gedenkstein erwähnt diese Begebenheit. Danach spürte er, wie ein großes und starkes geistiges Licht in seinen Kopf eindrang. Er erlebte “Satori”, eine Erleuchtungs-Erfahrung.

Rand (2002) schreibt darüber:
“Dieses Licht war die Reiki-Energie, die in Form einer Einstimmung zu ihm kam. Als dies geschah, dehnte sich sein Bewusstsein immer weiter aus, und er wusste, dass eine große Kraft von ihm Besitz ergriffen hatte.”

Reiki war also nicht etwas, was Usui von heute auf morgen in den Schoß fiel. Er war in vielen medizinischen, spirituellen und esoterischen Techniken bewandert, hatte Jahrzehnte seines Lebens damit verbracht, sein Wissen zu vertiefen und zu erweitern, bis er letztendlich sein ganz eigenes System entwickelte, um spirituelle Erleuchtung zu erlangen. Denn im Gegensatz zur herkömmlichen Auffassung, dass Reiki überwiegend eine Methode zur Behandlung Kranker ist, hatte Usui sein System vor allem zur Selbstbehandlung und -heilung entwickelt, als eine Art regelmäßiger, spiritueller Praxis.

Mikao Usui: Usui Do – Usui Teate

Es scheint so zu sein, dass Usui anfangs keinen Namen für seine Methode hatte. Von seinen SchülerInnen wurde es einfach “Usui Do”, d.h. der “Weg des Usui” genannt. Möglicherweise später wurde Usuis Weg als “Methode, um persönliche Perfektion zu erreichen” genannt. Noch andere meinen, Usui bezeichnete seine Methode als “Usui Teate”, “Usuis Methode des Handauflegens”. Der Begriff “Reiki” kam offenbar sehr viel später auf und stammt wahrscheinlich gar nicht von Usui selbst, sondern von Hayashi oder einem anderen Mitglieder der “Gakkai” (s.u.).

Im April 1922 eröffnete Usui sein erstes Trainingszentrum in Harajuku, Aoyama, Tokyo. Das Motto dieses Zentrums war: “Einheit des Selbst durch Harmonie und Balance”. Er hielt Vorlesungen und praktizierte dort Reiki. Von einigen Autoren wird dieses Zentrum als Usuis erste Reiki-Klinik bezeichnet (z.B. Rand, 2002).

Er nutzte ein kleines Handbuch, das er wahrscheinlich 1920 geschrieben hatte. Es enthielt die Reiki-Grundsätze (bei uns bekannt unter dem Namen “Reiki-Lebensregeln”), Meditationen und 125 Waka-Gedichte des Kaisers Meiji, jedoch keine Handpositionen. Das Handbuch, das Usui zugeschrieben und von Petter 2001 unter dem Titel “Original Reiki-Handbuch des Dr. Mikao” veröffentlicht wurde und zahlreiche Handpositionen beschreibt, ist möglicherweise das Handbuch von Hayashi (s.u.).

Meji-KaiserWaka (“Harmonischer Gesang”) ist eine besondere Form der japanischen Poesie. Die Gedichte sind sehr kurz und bestehen aus 31 Silben. Kaiser Meiji, wie viele seiner Vorgänger, war ein begeisterter Gedichteschreiber, der es auf 100.000 Gedichte während seiner Lebenszeit brachte.

Er wurde am 3. November 1852 in Kyoto geboren. Er bestieg den Thron im Alter von 16 Jahren. Danach begann er eine umfassende Reformation des Gesellschaftssystems, die nach ihm benannte Meiji-Restauration. Von einer alten, aristokratischen Gesellschaft, in der die Kontrolle in den Händen der Feudalherren und ihrer Samurais lag, wurde Japan zu einer modernen Industrie-Gesellschaft umgewandelt.

Usui empfahl seinen Schülern, die Waka-Gedichte laut vorzutragen, als eine Art ersten Schritt auf dem Pfad der spirituellen Arbeit. Es ist offensichtlich, dass Usui ein großer Verehrer der Gedichte des Kaisers war. Auch die Lebensregeln werden dem Kaiser zugeschrieben. Hier eine kleine Auswahl von zwei Wakas aus der Feder des Meiji-Kaisers (aus: Usui/Petter, 2001):

Der Himmel
Hellblau und ohne Wolken
ist der weite Himmel heute.
Ach – wie gerne möchte ich
so einen Geist haben.

Das Wasser
Das Wasser passt sich an jede Form von Flasche oder Fass an.
Es scheint gehorsam zu sein, biegsam und nicht selbstbehauptend.
Aber Wasser kann selbst die härteste Klippe zerbrechen.
Darum – sei wie das Wasser: flexibel und gefügig, aber stark wenn es gilt.

Mikao Usui: Usui Reiki Ryoho Gakkai

Parallel zur Eröffnung der ersten Reiki-Klinik und -Schule wurde 1922 die “Usui Reiki Ryoho Gakkai”, die “Gesellschaft für das Heilen mit dem Usui-Reiki” aufgebaut. Es besteht jedoch Unklarheit darüber, wer diese Gesellschaft gegründet hat. Petter (2000) sowie Rand (2002) sind der Auffassung, Usui habe die Gakkai selbst ins Leben gerufen. Bowling (2002) vertritt die Ansicht, dass die Gesellschaft erst nach dem Tode Usuis von einigen seiner älteren Studenten gegründet wurde. Usui wird als erster Präsident aufgeführt, möglicherweise wurde ihm dieser Titel posthum, also nach seinem Tode, als Ehrenbezeugung verliehen.

Mikao Usui: Reiki wird bekannt

Usui lehrte Reiki in drei verschiedenen Graden. Die Grade zwei und drei waren jeweils in zwei Stufen unterteilt. Es wird berichtet, dass er mehr als 2000 Menschen in Reiki, d.h. in den ersten Grad, einweihte.

Ungefähr 50 bis 70 SchülerInnen lernten den ersten Teil des 2. Grades, 30 nahmen am Unterricht für den zweiten Teil des 2. Grades teil. Nur ca. 17 Menschen wurden im 3. Grad, dem Shinpiden, unterrichtet, fünf buddhistische Nonnen, drei Marineoffiziere sowie neun andere Männer.

Bowling (2002) weist darauf hin, dass die Lehren Usuis als “Ronin”, d.h. “führerlos” bezeichnet wurden. Dies hatte den Zweck, dass kein Mensch behaupten konnte, er hätte diese Methode entwickelt, um sie für sich zu beanspruchen. Somit wurde gewährleistet, dass Reiki jedem Menschen frei zugänglich war und auch bleiben würde. Dies wirft auch noch einmal einganz besonderes Licht auf den Versuch von Frau Furumoto, der derzeitigen “Großmeisterin” der Reiki-Allianz, 1997 Reiki als Warenzeichen eintragen und damit schützen zu lassen. Glücklicherweise nahm sie nach einiger Zeit davon wieder Abstand.

In Usuis Trainingszentrum wurde Reiki unterrichtet, aber auch Heilbehandlungen gegeben, wie Bowling (2002) berichtet. Usui wurde durch seine Tätigkeit sehr schnell in ganz Japan bekannt.

Mikao Usui: Das Kanto-Erdbeben

Kanto-Erdbeben 1923 (6)1923 gab es in Kanto, das 50 Meilen von Tokyo entfernt ist, ein verheerendes Erdbeben, das Tokyo und Yokohama zerstörte. Das Erdbeben war eines der schlimmsten, das Japan je traf, mehr als 140.000 Menschen verloren dabei ihr Leben. Mehrere tausend Gebäude stürzten ein, weitere wurden durch Brände, die danach durch die Straßen fegten, zerstört. Rand (2002) schreibt:

Kanto-Erdbeben 1923 (7)“Tausende von Menschen wurden obdachlos, viele andere wurden verletzt oder krank. Fast alle wurden durch dieses Ereignis traumatisiert. Es entwickelte sich ein riesiger Bedarf an Reiki, und Usui-sensei und seine Schüler arbeiteten Tag und Nacht, um zu helfen, so gut es ging. 1925 eröffnete Usui eine wesentlich größere Klinik in Nakano, Tokio, und er nahm seine Reisen quer durch Japan auf, um die Kunde von Reiki zu verbreiten. … Weil er so viel Hilfe anbot, erlangte er Anerkennung durch die japanische Regierung, und man verlieh ihm die Kun San To-Auszeichnung für seine Verdienste an den Mitmenschen.”

Mikao Usui: Reiki kommt zur Marine

Dr. Chujiro HayashiUsui führte auch Behandlungen auf einem Marine-Stützpunkt durch. Dort traf er eine Gruppe von Kaiserlichen Offizieren, die später seine Studenten wurden, darunter Chujiro Hayashi, der für die Verbreitung des Reiki im Westen sorgte.

Die anderen beiden Kaiserlichen Marineoffiziere hießen Jusaburo Gyuda (Ushida) und Ichi Taketomi. Es wird ferner von 18 jüngeren Marineoffizieren berichtet, die ebenfalls in Usuis Schule gingen.

Es gab einigen Widerstand unter den SchülerInnen Usuis darüber, dass er Marineoffizieren in seine Lehre einführte. Nichtsdestotrotz fuhr Usui fort, die Offiziere zu unterrichten. Er ging sogar so weit, sein System zu modifizieren, da z.B. Hayashi wenig Interesse an den spirituellen Aspekten des Reiki zeigte. Hayashi war Christ, sein Hauptaugenmerk lag auf der Behandlung mit Reiki, weniger auf der regelmäßigen spirituellen Praxis zum Zwecke der Selbstheilung und Erleuchtung.

Dies erklärt, warum das Reiki, das später in den Westen kam, sich so sehr von dem System unterschied, das Usui zunächst entwickelt hatte. Offenbar ließ Hayashi vieles unter den Tisch fallen, was ihm möglicherweise aufgrund seines Glaubens oder seiner Interessen nicht entsprach. Das im Westen bekannte “Usui-System der natürlichen Heilung” würde besser als “Hayashi/Takata-System der natürlichen Heilung” bezeichnet werden!

Grab der Familie Usui mit Gedenkstein (8)Bowling (2002) schreibt dazu: “Usui veränderte daraufhin seine Lehren, um den Wünschen seiner neuen Schüler zu entsprechen. Da Dr. Hayashi – und möglicherweise auch die anderen Marineoffiziere – Schwierigkeiten hatten, die Energien zu erfahren, führten Usui und sein langjähriger Schüler Eguchi etwas Neues in sein System ein: die Symbole, die den westlichen Reiki-Praktizierenden so vertraut sind.”

Usui starb am 9. März 1926 im Alter von 62 Jahren in Fukuyama an einem Gehirnschlag. Er ist auf dem Friedhof des Saihoji-Tempels in Tokyo begraben.

Mikao Usui: Quellen

Literatur

Bowling, Andrew: The Story of Mikao Usui. 2003.
Webadresse: Reiki History

Deacon, James:  The Usui Treatment Guidelines.  2003.
Webadresse: All Energy-Therapies Web

King, Taggart: The History of Reiki. Ohne Jahresangabe.
Webadresse: Reiki Evolution

Rand, William Lee: Reiki in der östlichen Welt, in: Das Reiki-Kompendium – Ein umfassendes Handbuch über das Reiki-System.Walter Lübeck, Frank Arjava Petter, William Lee Rand. Windpferd, Aitrang, 2. Auflage 2002
Webadresse: International Center for Reiki Training

Rivard, Rick: An April, 1986 Article From a Japanese Magazine. 2001
Webadresse: Threshold Reiki

Rivard, Rick: Reiki in Japan. 2003
Webadresse: Threshold Reiki

Usui, Mikao, Petter, Frank A. (Hrsg.): Das Original Reiki-Handbuch des Dr. Mikao Usui.  Windpferd, Aitrang, 3. Auflage 2001.
Webadresse: Reiki Dharma

Bildnachweis

1. © Ninoslav Safaric, 1997, mit freundlicher Genehmigung von Pam Myers. Webadresse: The Missouri Reiki Page

2. Quelle: The Tokyo Institute for Municipal Research.

3. © Edward Seerden: A Visit to Japan: The Saihoji Temple and the Kurama Mountain. Eine sehr schöne Seite, auf der Edward Fotos von seinem Besuch am Grab Usuis und auf dem Berg Kurama veröffentlicht hat.

4. © Edward Seerden: A Visit to Japan: The Saihoji Temple and the Kurama Mountain.

5. Quelle: Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Mutsuhito

6. Quelle: Popular Rights Movement – Great Kanto Earthquake

7. © Peter Kengelbacher. Great Kanto Earthquake 1923.

8. © Edward Seerden: A Visit to Japan: The Saihoji Temple and the Kurama Mountain.

erstmals veröffentlicht auf http://www.reiki-kurse-hamburg.de/
Copyright (C) 2004/2005 Stefanie Rappat

Siehe auch Teil 2: Die Geschichte des Reiki: Chujiro Hayashi

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Stefanie Rappat

Veröffentlicht von

Diplom-Psychologin - Psychologische Psychotherapeutin Reiki-Lehrerin

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