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	Kommentare zu: Süddeutsche wettert gegen Reiki und Geistheiler	</title>
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		<title>
		Von: Dr. Strangelove		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/sueddeutsche-wettert-gegen-reiki-und-geistheiler/#comment-592</link>

		<dc:creator><![CDATA[Dr. Strangelove]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2011 02:32:32 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der obige Artikel wiederum suggeriert, es gäbe Belege, die die Wirksamkeit von Reiki stützen. Dazu wird Herr Harder bemüht. Dessen Diplomarbeit konnte allerdings ebenfalls unter kontrolliert klinischen Experimentalbedingungen keinerlei signifikante Effekte erbringen! Dass Herr Harder in diesem Zusammenhang als Psychologe die Wirksamkeit von Studien zitiert stellt kein nachvollziehbares Kriterium da, weil die Auswah lder Studien nicht zwingend repräsentativ sein kannund auch keine Metaanalyse (zur Herstellung basaler Vergleichbarkeit der Effektstärken)in seiner Arbeit berechnet wurde. Die Aussage der Arbeit ist ergo: Kein Effekt nachweisbar für Fernreiki (nicht einmal subjektiv!). Alles Weitere über die Studien wurde nicht wissenschaftlich empirisch untersucht und ist daher kein Beleg, den man unkommentiert aus der Arbeit ableiten kann. Eine Dissertation zu dem Thema hatte Herr Harder wohl geplant, ist meines Wissens jedoch nicht bisher veröffentlicht worden - kann daher ergo auch nicht als Beleg herhalten.&lt;br /&gt;Fazit: Die Studie von Herrn Harder war die meines Erachtens ERSTE sauber konzipierte und durchgeführte (para)psychologische Studie zu dem Thema. Alle anderen Studien müssen daher mit großer Vorsicht betrachtet werden, da sie mit großer Wahrscheinlichkeit die Mindestanforderungen wissenschaftlich empirischer Forschung nicht erbringen können. Die Ergebnisse aus der Harder- Diplomarbeit hingegen lieferten KEINERLEI signifikante Hinweise für die Wirksamkeit von Reiki! Das sind die schlichten Fakten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der obige Artikel wiederum suggeriert, es gäbe Belege, die die Wirksamkeit von Reiki stützen. Dazu wird Herr Harder bemüht. Dessen Diplomarbeit konnte allerdings ebenfalls unter kontrolliert klinischen Experimentalbedingungen keinerlei signifikante Effekte erbringen! Dass Herr Harder in diesem Zusammenhang als Psychologe die Wirksamkeit von Studien zitiert stellt kein nachvollziehbares Kriterium da, weil die Auswah lder Studien nicht zwingend repräsentativ sein kannund auch keine Metaanalyse (zur Herstellung basaler Vergleichbarkeit der Effektstärken)in seiner Arbeit berechnet wurde. Die Aussage der Arbeit ist ergo: Kein Effekt nachweisbar für Fernreiki (nicht einmal subjektiv!). Alles Weitere über die Studien wurde nicht wissenschaftlich empirisch untersucht und ist daher kein Beleg, den man unkommentiert aus der Arbeit ableiten kann. Eine Dissertation zu dem Thema hatte Herr Harder wohl geplant, ist meines Wissens jedoch nicht bisher veröffentlicht worden &#8211; kann daher ergo auch nicht als Beleg herhalten.<br />Fazit: Die Studie von Herrn Harder war die meines Erachtens ERSTE sauber konzipierte und durchgeführte (para)psychologische Studie zu dem Thema. Alle anderen Studien müssen daher mit großer Vorsicht betrachtet werden, da sie mit großer Wahrscheinlichkeit die Mindestanforderungen wissenschaftlich empirischer Forschung nicht erbringen können. Die Ergebnisse aus der Harder- Diplomarbeit hingegen lieferten KEINERLEI signifikante Hinweise für die Wirksamkeit von Reiki! Das sind die schlichten Fakten.</p>
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		<title>
		Von: Erika		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/sueddeutsche-wettert-gegen-reiki-und-geistheiler/#comment-591</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erika]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 30 Sep 2007 22:35:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Es ist noch nicht allzu lang her, dass durch westliche klinische Forschung verifiziert worden ist, wie sich das endokrine und lymphatische System durch Gefühlsregungen auf die Körperfunktionen auswirkt (Dr. Hans Selye). Genau diese Systeme werden durch Reiki und Geistheilung sowie unzählige andere therapeutische Maßnahmen angesprochen. Das heißt, die körperlichen Systemfunktionen reagieren auf vorgenannte Anwendungen.&lt;br /&gt;In der erfahrenen alten und jetzt noch als esoterisch bezeichneten, asiatischen Medizin gibt es dafür eine Verfeinerung in der Be-Hand-lung: das System der Chakren, Funktionskreise, Energieleitbahnen, sogenannte Meridiane. Dieses System der Bereinigung der energetischen Funktionen ist der westlichen Medizin seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Akkreditiert wird es erst heute mit der Akupunktur, 400 Jahre später. Bevor die westliche Wissenschaft offen für eine ehrliche, verantwortungsbewusste Aufarbeitung des alten Wissens sein wird, gibt es sicher aus Mangel an Kenntnis und einer „modernen Scharlatanerie“ Opfer auf beiden Seiten der Anwendungspaletten.&lt;br /&gt;Möglicherweise könnte ein einfach angelegter klinischer Versuch Klarheit bringen. Stickstoff, Kalium und Phosphat (Ausscheidungswerte) sind u. a. bei Krankheit erhöht. Ein entsprechender Labortest kann das in einer Blut- und/oder Urinprobe feststellen. Ist die Untersuchung gesichert, so kann man den Patient/Probanden einer Anwendung bei einem Reiki-Praktiker oder Geistheiler o. ä. unterziehen. Danach werden die Werte ein weiteres Mal klinisch im Labor getestet. Voraussetzung ist natürlich eine intakte und gewissenhafte Untersuchung in beiden Fällen. Es dürfte bekannt sein, dass sich Werte durch übermäßiges Schütteln erhöhen. Man weiß inzwischen, dass sich Werte bei Krebskranken nach einer der alternativen Anwendungen sich verbesserten.&lt;br /&gt;Persönlich und aus Erfahrung denke ich, dass ein Missbrauch bestimmter, nicht klar erwiesener therapeutischer Methoden so lange gegeben ist, wie sich die Wissenschaft weigert, Wissen in diesen Bereichen offen und unabhängig zu erarbeiten und vorhandene wissenschaftliche Ergebnisse nicht abwertend ignoriert, aus welchen Gründen auch immer. Nicht (nur) das Gesetz ist gefordert, sondern eine humanorientierte, ganzheitliche Forschung.&lt;br /&gt;Man kann nicht auf einer Seite von der Übernahme der Eigenverantwortung reden und reformieren, wenn auf der anderen Seite der Patient bevormundet wird, wofür er seine finanziellen Mittel in Eigenentscheidung einsetzen darf.&lt;br /&gt;Bekannt ist bereits seit langem, das der schnellfertig sorglose Einsatz von chemischen Medikamenten zu unerwartet schrecklichen Folgen führt, wie jeder Rechtsmediziner unproblematisch nachweisen kann, desgleichen wie fach-unkundig gereichte Naturmedizin. Dem interessierten Laien oder auch Fachkräften empfehle ich das Buch „Die Heilkraft des seelischen Gleichgewichts“, Biederstein Verlag, von dem Arzt Jon A. Schindler. Geschrieben und recherchiert aus der Sicht eines langjährig praktizierenden Arztes führt es klar und deutlich zu dem Resultat, wie Heilung glaubhaft passiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist noch nicht allzu lang her, dass durch westliche klinische Forschung verifiziert worden ist, wie sich das endokrine und lymphatische System durch Gefühlsregungen auf die Körperfunktionen auswirkt (Dr. Hans Selye). Genau diese Systeme werden durch Reiki und Geistheilung sowie unzählige andere therapeutische Maßnahmen angesprochen. Das heißt, die körperlichen Systemfunktionen reagieren auf vorgenannte Anwendungen.<br />In der erfahrenen alten und jetzt noch als esoterisch bezeichneten, asiatischen Medizin gibt es dafür eine Verfeinerung in der Be-Hand-lung: das System der Chakren, Funktionskreise, Energieleitbahnen, sogenannte Meridiane. Dieses System der Bereinigung der energetischen Funktionen ist der westlichen Medizin seit dem 16. Jahrhundert bekannt. Akkreditiert wird es erst heute mit der Akupunktur, 400 Jahre später. Bevor die westliche Wissenschaft offen für eine ehrliche, verantwortungsbewusste Aufarbeitung des alten Wissens sein wird, gibt es sicher aus Mangel an Kenntnis und einer „modernen Scharlatanerie“ Opfer auf beiden Seiten der Anwendungspaletten.<br />Möglicherweise könnte ein einfach angelegter klinischer Versuch Klarheit bringen. Stickstoff, Kalium und Phosphat (Ausscheidungswerte) sind u. a. bei Krankheit erhöht. Ein entsprechender Labortest kann das in einer Blut- und/oder Urinprobe feststellen. Ist die Untersuchung gesichert, so kann man den Patient/Probanden einer Anwendung bei einem Reiki-Praktiker oder Geistheiler o. ä. unterziehen. Danach werden die Werte ein weiteres Mal klinisch im Labor getestet. Voraussetzung ist natürlich eine intakte und gewissenhafte Untersuchung in beiden Fällen. Es dürfte bekannt sein, dass sich Werte durch übermäßiges Schütteln erhöhen. Man weiß inzwischen, dass sich Werte bei Krebskranken nach einer der alternativen Anwendungen sich verbesserten.<br />Persönlich und aus Erfahrung denke ich, dass ein Missbrauch bestimmter, nicht klar erwiesener therapeutischer Methoden so lange gegeben ist, wie sich die Wissenschaft weigert, Wissen in diesen Bereichen offen und unabhängig zu erarbeiten und vorhandene wissenschaftliche Ergebnisse nicht abwertend ignoriert, aus welchen Gründen auch immer. Nicht (nur) das Gesetz ist gefordert, sondern eine humanorientierte, ganzheitliche Forschung.<br />Man kann nicht auf einer Seite von der Übernahme der Eigenverantwortung reden und reformieren, wenn auf der anderen Seite der Patient bevormundet wird, wofür er seine finanziellen Mittel in Eigenentscheidung einsetzen darf.<br />Bekannt ist bereits seit langem, das der schnellfertig sorglose Einsatz von chemischen Medikamenten zu unerwartet schrecklichen Folgen führt, wie jeder Rechtsmediziner unproblematisch nachweisen kann, desgleichen wie fach-unkundig gereichte Naturmedizin. Dem interessierten Laien oder auch Fachkräften empfehle ich das Buch „Die Heilkraft des seelischen Gleichgewichts“, Biederstein Verlag, von dem Arzt Jon A. Schindler. Geschrieben und recherchiert aus der Sicht eines langjährig praktizierenden Arztes führt es klar und deutlich zu dem Resultat, wie Heilung glaubhaft passiert.</p>
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