<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	
	>
<channel>
	<title>
	Kommentare zu: Reiki und Geld	</title>
	<atom:link href="https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 28 Dec 2013 09:25:17 +0000</lastBuildDate>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.8.1</generator>
	<item>
		<title>
		Von: Zettler Andrea		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/#comment-74</link>

		<dc:creator><![CDATA[Zettler Andrea]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Oct 2007 10:10:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=160#comment-74</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin auch noch ehrenamtlicher Übungsleiter. Gebe 2 mal die Woche Übungsstunden = 3 Stunden Aufwand plus die Vorbereitung, Bücher und Seminare die ich Besuchen muß um mich Weiterzubilden. Der Verein zahlt nichts. Genauso mache ich es mit Reiki. Zwar nicht 2 mal die Woche aber ab und an wenn es eben gebraucht wird. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann doch auch der Gesellschaft etwas zurück geben ohne gleich die Hand aufzuhalten. Natürlich habe ich auch Kosten damit aber mein Lohn sind die zufriedenen Menschen. Natürlich funktioniert das nicht bei jedem, aber jeder sollte sich einmal Gedanken darüber machen&lt;br /&gt;Andrea]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin auch noch ehrenamtlicher Übungsleiter. Gebe 2 mal die Woche Übungsstunden = 3 Stunden Aufwand plus die Vorbereitung, Bücher und Seminare die ich Besuchen muß um mich Weiterzubilden. Der Verein zahlt nichts. Genauso mache ich es mit Reiki. Zwar nicht 2 mal die Woche aber ab und an wenn es eben gebraucht wird. </p>
<p>Ich kann doch auch der Gesellschaft etwas zurück geben ohne gleich die Hand aufzuhalten. Natürlich habe ich auch Kosten damit aber mein Lohn sind die zufriedenen Menschen. Natürlich funktioniert das nicht bei jedem, aber jeder sollte sich einmal Gedanken darüber machen<br />Andrea</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Regina Zipfl		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/#comment-73</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina Zipfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 20:38:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=160#comment-73</guid>

					<description><![CDATA[Dankeschön für diesen Beitrag. Er fasst zahlreiche Erkenntnisse aus diversen Forenbeiträgen zusammen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dazu ein Satz, der auch irgendwo im Forum zu lesen ist: &quot;Empfinde ich innere Fülle erlebe ich äußere Fülle!&quot;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dankeschön für diesen Beitrag. Er fasst zahlreiche Erkenntnisse aus diversen Forenbeiträgen zusammen!</p>
<p>Dazu ein Satz, der auch irgendwo im Forum zu lesen ist: &#8220;Empfinde ich innere Fülle erlebe ich äußere Fülle!&#8221;</p>
<p>Regina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Martin Heinz		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/#comment-72</link>

		<dc:creator><![CDATA[Martin Heinz]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 10:17:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=160#comment-72</guid>

					<description><![CDATA[Auch ich habe erhebliche Kosten bei der Durchführung von Reiiki-Seminaren: Insbesondere, da ich Seminare aus Qualitätsgründen nur in sehr kleinen Gruppen durchführe (Reiki I: max. 4 Personen, Reiki II-III: max. 3 Personen). Ich muß Seminarräume mieten (85 EUR/Tag) und habe pro Tag 25 EUR Fahrtkosten. Dazu kommen die schon oben im Artikel erwähnten Kosten. Dennoch bleibe ich mit meinen Preisen moderat, denn Reiki soll sich im Zweifelsfall auch ein HARZ IV-Empfänger leisten können. Besonders in diesem Fall mache ich auch Ausnahmen von dem Preis, der auf meinen Internetseiten angegeben ist (siehe Thema Arten von Energieausgleich). &lt;br /&gt;Bei spirituellen Seminaren, bei welchen die Teilnehmerzahl nicht von vorneherein beschränkt ist habe ich eine andere Lösung: Der Interessent zahlt eine Anmeldegebühr, die bei Erreichen der für Kostendeckung minimal notwendigen Teilnehmerzahl meine Selbstkosten deckt (Miete, Fahrtkosten, Getränke, Unterrichtsmaterialien...). Der Rest geht dann nach dem Seminar auf Spendenbasis. Hier ist das Urvertrauen in das Universum ganz wichtig: Wer in einem Seminar viel gibt, erhält automatisch vom Universum einen Ausgleich zurück, der einem angemessenen Gegenwert entspricht. Manche können nur wenig zahlen, andere dafür mehr. Und sollte im Seminar selbst kein angemessener Ausgleich erfoplgen, so kommt dieser meist aus einer ganz anderen &quot;Ecke&quot;: Ein unerwartetes Geschenk, kostenlose Hilfe durch einen Freund etc.. Wichtig ist hier, daß man selbst ein gesundes Verhältnis zu Geld hat. Wer im innersten glaubt, für seine Arbeit kein Geld zu verdienen und sich selbst gegenüber nicht ausreichend Wertschätzung hat, wird auch - dem Spiegel gemäß - immer zuwenig zurückerhalten (Bestätigung des Glaubens), bis die eigenen Fähigkeiten auch entsprechend ihrem tatsächlichen Wert eingeschätzt werden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die &quot;Politik&quot;, die hohen Reiki-Grade für für Normalsterbliche fast unbezahlbare 10.000 EUR anzubieten lehne ich grundsätzlich ab. Jemand, der viel Geld hat, wird diesen Betrag locker aus seiner &quot;Portokasse&quot; bezahlen, ohne daß damit automatisch die entsprechende Wertschätzung für die Energie oder die nötige Reife verbunden ist. Ein HARZ-IV-Empfänger wird diese Chance - egal, wie sehr er sich bemüht und wie weit er mit seinem Bewußtsein ist - kaum je erhalten, einen solchen betrag zahlen zu können. Und ein jeder von uns weiß, wie leicht man heute trotz noch so viel Fleiß unverschuldet arbeitslos werden kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch ich habe erhebliche Kosten bei der Durchführung von Reiiki-Seminaren: Insbesondere, da ich Seminare aus Qualitätsgründen nur in sehr kleinen Gruppen durchführe (Reiki I: max. 4 Personen, Reiki II-III: max. 3 Personen). Ich muß Seminarräume mieten (85 EUR/Tag) und habe pro Tag 25 EUR Fahrtkosten. Dazu kommen die schon oben im Artikel erwähnten Kosten. Dennoch bleibe ich mit meinen Preisen moderat, denn Reiki soll sich im Zweifelsfall auch ein HARZ IV-Empfänger leisten können. Besonders in diesem Fall mache ich auch Ausnahmen von dem Preis, der auf meinen Internetseiten angegeben ist (siehe Thema Arten von Energieausgleich). <br />Bei spirituellen Seminaren, bei welchen die Teilnehmerzahl nicht von vorneherein beschränkt ist habe ich eine andere Lösung: Der Interessent zahlt eine Anmeldegebühr, die bei Erreichen der für Kostendeckung minimal notwendigen Teilnehmerzahl meine Selbstkosten deckt (Miete, Fahrtkosten, Getränke, Unterrichtsmaterialien&#8230;). Der Rest geht dann nach dem Seminar auf Spendenbasis. Hier ist das Urvertrauen in das Universum ganz wichtig: Wer in einem Seminar viel gibt, erhält automatisch vom Universum einen Ausgleich zurück, der einem angemessenen Gegenwert entspricht. Manche können nur wenig zahlen, andere dafür mehr. Und sollte im Seminar selbst kein angemessener Ausgleich erfoplgen, so kommt dieser meist aus einer ganz anderen &#8220;Ecke&#8221;: Ein unerwartetes Geschenk, kostenlose Hilfe durch einen Freund etc.. Wichtig ist hier, daß man selbst ein gesundes Verhältnis zu Geld hat. Wer im innersten glaubt, für seine Arbeit kein Geld zu verdienen und sich selbst gegenüber nicht ausreichend Wertschätzung hat, wird auch &#8211; dem Spiegel gemäß &#8211; immer zuwenig zurückerhalten (Bestätigung des Glaubens), bis die eigenen Fähigkeiten auch entsprechend ihrem tatsächlichen Wert eingeschätzt werden.</p>
<p>Die &#8220;Politik&#8221;, die hohen Reiki-Grade für für Normalsterbliche fast unbezahlbare 10.000 EUR anzubieten lehne ich grundsätzlich ab. Jemand, der viel Geld hat, wird diesen Betrag locker aus seiner &#8220;Portokasse&#8221; bezahlen, ohne daß damit automatisch die entsprechende Wertschätzung für die Energie oder die nötige Reife verbunden ist. Ein HARZ-IV-Empfänger wird diese Chance &#8211; egal, wie sehr er sich bemüht und wie weit er mit seinem Bewußtsein ist &#8211; kaum je erhalten, einen solchen betrag zahlen zu können. Und ein jeder von uns weiß, wie leicht man heute trotz noch so viel Fleiß unverschuldet arbeitslos werden kann.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Christina Weißbrodt		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/#comment-71</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina Weißbrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 17:24:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=160#comment-71</guid>

					<description><![CDATA[Derjenige, der wirklich dafür bestimmt ist, andere Menschen mit REIKI zu behandeln oder sie einzuweihen, wird mit finanziellen Dingen keinerlei Probleme haben. Er lebt mit, aber nicht von REIKI. Gleich-gültig, ob er für seine Leistungen Gegenleistungen bekommt oder nicht. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich weiß, daß dies keine populäre Behauptung ist, aber dennoch ist es eine Tatsache. REIKI-Anbieter, die sich durch REIKI-Behandlungen oder Einweihungen einen Verdienst erhoffen, können nicht frei von Erwartungen sein. Sie müssen sich wohl oder übel danach richten, daß sie zumindest ihre Unkosten erstattet bekommen. Das schafft Unfreiheit und hat deshalb beim Praktizieren von REIKI nichts verloren. Wer dann erst einmal bemerkt hat, wie mit REIKI Geld zu verdienen ist, für den ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zur gnadenlosen Vermarktung. Häufig merken es die Betreffenden nicht einmal, wie sie nach und nach ihre eigene heilige Kuh schlachten. Deshalb ist es für einen REIKI-Behandler/Lehrer wichtig, nicht auf etwaige Verdienste angewiesen zu sein. Zu können, aber nicht zu müssen, ist die beste Grundlage.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist schon schlimm genug, daß sich unsere medizinische Versorgung im allgemeinen mehr und mehr nach wirtschaftlichen Aspekten richtet. Es ist ein schleichender Prozeß, der mit Mitgefühl für andere beginnt und im persönlichen EGOismus endet. REIKI sollte sich damit nicht gemein machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, daß diejenigen, die REIKI wirklich zu schätzen wissen, auch nichts geschenkt haben wollen. Ihnen ist es ein Bedürfnis, eine Gegenleistung erbringen zu können, damit sie nicht in der Schuld des REIKI-Gebers verbleiben. Das ist ein legitimer Wunsch, dem man Rechnung tragen sollte. Deshalb ist es ein Glück, daß REIKI noch nicht zu den Leistungen gehört, die von den Krankenkassen übernommen werden, denn die Schattenseite unseres Gesundheitssystems ist, daß sie den Wunsch nach Gesundheit zum Nulltarif gefördert hat, aber keineswegs das Bewußtsein für Eigenverantwortung und Eigenleistung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch der REIKI-Praktizierende selbst kann über das Thema &quot;REIKI und Geld&quot; viel über sich selbst in Erfahrung bringen, so er sich dieser Frage tatsächlich selbstkritisch stellt und seine persönlichen Ansichten nicht einem vielleicht populär oder altruistisch anmutenden Trend unterwirft. Denn durch diesen sehr weltlichen Aspekt kann sich zeigen, ob der Wunsch, REIKI-Behandler oder Lehrer zu sein, wirklich zum eigenen Lebensweg gehört oder ob es nur eine Illusion ist.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Derjenige, der wirklich dafür bestimmt ist, andere Menschen mit REIKI zu behandeln oder sie einzuweihen, wird mit finanziellen Dingen keinerlei Probleme haben. Er lebt mit, aber nicht von REIKI. Gleich-gültig, ob er für seine Leistungen Gegenleistungen bekommt oder nicht. </p>
<p>Ich weiß, daß dies keine populäre Behauptung ist, aber dennoch ist es eine Tatsache. REIKI-Anbieter, die sich durch REIKI-Behandlungen oder Einweihungen einen Verdienst erhoffen, können nicht frei von Erwartungen sein. Sie müssen sich wohl oder übel danach richten, daß sie zumindest ihre Unkosten erstattet bekommen. Das schafft Unfreiheit und hat deshalb beim Praktizieren von REIKI nichts verloren. Wer dann erst einmal bemerkt hat, wie mit REIKI Geld zu verdienen ist, für den ist es dann nur noch ein kleiner Schritt zur gnadenlosen Vermarktung. Häufig merken es die Betreffenden nicht einmal, wie sie nach und nach ihre eigene heilige Kuh schlachten. Deshalb ist es für einen REIKI-Behandler/Lehrer wichtig, nicht auf etwaige Verdienste angewiesen zu sein. Zu können, aber nicht zu müssen, ist die beste Grundlage.</p>
<p>Es ist schon schlimm genug, daß sich unsere medizinische Versorgung im allgemeinen mehr und mehr nach wirtschaftlichen Aspekten richtet. Es ist ein schleichender Prozeß, der mit Mitgefühl für andere beginnt und im persönlichen EGOismus endet. REIKI sollte sich damit nicht gemein machen.</p>
<p>Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, daß diejenigen, die REIKI wirklich zu schätzen wissen, auch nichts geschenkt haben wollen. Ihnen ist es ein Bedürfnis, eine Gegenleistung erbringen zu können, damit sie nicht in der Schuld des REIKI-Gebers verbleiben. Das ist ein legitimer Wunsch, dem man Rechnung tragen sollte. Deshalb ist es ein Glück, daß REIKI noch nicht zu den Leistungen gehört, die von den Krankenkassen übernommen werden, denn die Schattenseite unseres Gesundheitssystems ist, daß sie den Wunsch nach Gesundheit zum Nulltarif gefördert hat, aber keineswegs das Bewußtsein für Eigenverantwortung und Eigenleistung.</p>
<p>Auch der REIKI-Praktizierende selbst kann über das Thema &#8220;REIKI und Geld&#8221; viel über sich selbst in Erfahrung bringen, so er sich dieser Frage tatsächlich selbstkritisch stellt und seine persönlichen Ansichten nicht einem vielleicht populär oder altruistisch anmutenden Trend unterwirft. Denn durch diesen sehr weltlichen Aspekt kann sich zeigen, ob der Wunsch, REIKI-Behandler oder Lehrer zu sein, wirklich zum eigenen Lebensweg gehört oder ob es nur eine Illusion ist.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Erika		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/reiki-und-geld/#comment-70</link>

		<dc:creator><![CDATA[Erika]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 14:03:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=160#comment-70</guid>

					<description><![CDATA[Privatpersonen, die Reiki anbieten, haben in der Regel ein Problem mit der Preisauszeichnung. HPs und Ärzte dagegen nicht, und es wird ihnen auch kaum jemand vorwerfen, zu teuer zu sein... Ich persönlich biete Reiki (sowie autogenes Training) als Dozentin an, habe seit ca. 1 Jahr dieses Angebot auf einer webSeite (bislang darüber noch keine einzige Anfrage erhalten...). An örtlichen &quot;Gesundheitstagen&quot; informiere ich an einem Tisch über Reiki, habe meine Liege dabei und biete eine kostenlose Schnupper-Anwendung an.  Vielleicht bin ich zu teuer, oder gar zu billig, es kommt keine Resonanz? Wenn ich Reiki gebe, dauert es in der Regel bei einer Anwendung 1 1/2 Stunden bzw. manchmal sogar 2 Stunden. Meine Preise errechne ich nach dem ortsüblichen Dozentenhonorar. Das ist für mich persönlich die optimale Lösung. Eine mir bekannte Gesundheitspraxis vorort erhebt die gleichen Preise. Im Bekanntenkreis machen wir es mit dem &quot;Austausch&quot;, und wenn es für jemanden unerschwinglich ist, kann er/sie auch ruhig &quot;Möhrchen&quot; mitbringen oder die Wiese mähen. Für die Einweihungen habe ich&lt;br /&gt;ganz einfach die Preise  übernommen, die ich auch bezahlt habe. Der Markt ist vielseitig und undurchsichtig.  Ein Missbrauch durch sogenannte &quot;Scharlatanerie&quot; ist immer gegeben, nicht nur im Reikibereich, es gibt überall schwarze Schäflein.&lt;br /&gt;Reiki als Beruf ist noch nicht ganz spruchreif, es läuft mehr nebenher beim Angebot anderer bereits etablierter Anwendungen, daher auch variabel in den Preisen. Eine &quot;Berufung&quot; ist Reiki jedoch ohne Zweifel.&lt;br /&gt;Eine Preisabsprache wäre m. E. nur dann im Groben sinnvoll, wenn eine Anwendung auch von den Krankenkassen anerkannt und abgerechnet wird.  &lt;br /&gt; ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Privatpersonen, die Reiki anbieten, haben in der Regel ein Problem mit der Preisauszeichnung. HPs und Ärzte dagegen nicht, und es wird ihnen auch kaum jemand vorwerfen, zu teuer zu sein&#8230; Ich persönlich biete Reiki (sowie autogenes Training) als Dozentin an, habe seit ca. 1 Jahr dieses Angebot auf einer webSeite (bislang darüber noch keine einzige Anfrage erhalten&#8230;). An örtlichen &#8220;Gesundheitstagen&#8221; informiere ich an einem Tisch über Reiki, habe meine Liege dabei und biete eine kostenlose Schnupper-Anwendung an.  Vielleicht bin ich zu teuer, oder gar zu billig, es kommt keine Resonanz? Wenn ich Reiki gebe, dauert es in der Regel bei einer Anwendung 1 1/2 Stunden bzw. manchmal sogar 2 Stunden. Meine Preise errechne ich nach dem ortsüblichen Dozentenhonorar. Das ist für mich persönlich die optimale Lösung. Eine mir bekannte Gesundheitspraxis vorort erhebt die gleichen Preise. Im Bekanntenkreis machen wir es mit dem &#8220;Austausch&#8221;, und wenn es für jemanden unerschwinglich ist, kann er/sie auch ruhig &#8220;Möhrchen&#8221; mitbringen oder die Wiese mähen. Für die Einweihungen habe ich<br />ganz einfach die Preise  übernommen, die ich auch bezahlt habe. Der Markt ist vielseitig und undurchsichtig.  Ein Missbrauch durch sogenannte &#8220;Scharlatanerie&#8221; ist immer gegeben, nicht nur im Reikibereich, es gibt überall schwarze Schäflein.<br />Reiki als Beruf ist noch nicht ganz spruchreif, es läuft mehr nebenher beim Angebot anderer bereits etablierter Anwendungen, daher auch variabel in den Preisen. Eine &#8220;Berufung&#8221; ist Reiki jedoch ohne Zweifel.<br />Eine Preisabsprache wäre m. E. nur dann im Groben sinnvoll, wenn eine Anwendung auch von den Krankenkassen anerkannt und abgerechnet wird.   </p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
	</channel>
</rss>
