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	Kommentare zu: Ein offener Brief, was Reiki ist und was es ganz bestimmt nicht ist&#8230;	</title>
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		<title>
		Von: Mustafa El\\\\\\		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-141</link>

		<dc:creator><![CDATA[Mustafa El\\\\\\]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:15:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Piep Piep Piep, wir haben uns doch alle lieb...... :-)&lt;br /&gt;Ich mein Titel hin oder her, einfach aufs Herz hören ,dann weis man ob die Person dass ausdrückt was er/sie sein soll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;By By liebe Grüße Mustafa El\&#039; Sharon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Piep Piep Piep, wir haben uns doch alle lieb&#8230;&#8230; 🙂<br />Ich mein Titel hin oder her, einfach aufs Herz hören ,dann weis man ob die Person dass ausdrückt was er/sie sein soll.</p>
<p>By By liebe Grüße Mustafa El\&#8217; Sharon</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Frank		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-140</link>

		<dc:creator><![CDATA[Frank]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 11:42:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[aber im traditionellen Sinne ist Großmeister entweder ein Ehrentitel, der nur dem Halter der spirituellen Linie zusteht, oder jemandem, der das Recht erworben hat, Meister auszubilden. Letzteres macht heutzutage sowieso fast jeder Reiki-Lehrer. Ansonsten steht es mittlerweile meist für zusätzliche Grade der freien Szene, die für Geld einfach so erworben werden können und damit weder Fleiß noch Kompetenz bedeuten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>aber im traditionellen Sinne ist Großmeister entweder ein Ehrentitel, der nur dem Halter der spirituellen Linie zusteht, oder jemandem, der das Recht erworben hat, Meister auszubilden. Letzteres macht heutzutage sowieso fast jeder Reiki-Lehrer. Ansonsten steht es mittlerweile meist für zusätzliche Grade der freien Szene, die für Geld einfach so erworben werden können und damit weder Fleiß noch Kompetenz bedeuten.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Anke		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-139</link>

		<dc:creator><![CDATA[Anke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Dec 2007 10:58:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Dieser Brief spricht mir aus dem Herzen. Was mich stört ist, dass sich hier einige an dem Begriff \&#034;Großmeisterin\&#034; festbeißen. Was solls, so ist nun mal die traditionelle Bezeichnung. Wer soweit gekommen ist, sollte den Titel auch mit Stolz tragen und verwenden dürfen. Immerhin war es bis dahin sicher ein langer Weg. Wenn sich jemand sein \&#034;-)ipl.\&#034; oder \&#034;-)r.\&#034; oder \&#034;Prof\&#034;. auf seine Visitenkarte drucken lässt, finden wir das doch auch in Ordnung. Immerhin zeigt uns so ein durch viel Fleiß und Arbeit erworberner Titel doch, dass wir eine kompetente Person vor uns haben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Brief spricht mir aus dem Herzen. Was mich stört ist, dass sich hier einige an dem Begriff \&quot;Großmeisterin\&quot; festbeißen. Was solls, so ist nun mal die traditionelle Bezeichnung. Wer soweit gekommen ist, sollte den Titel auch mit Stolz tragen und verwenden dürfen. Immerhin war es bis dahin sicher ein langer Weg. Wenn sich jemand sein \&quot;-)ipl.\&quot; oder \&quot;-)r.\&quot; oder \&quot;Prof\&quot;. auf seine Visitenkarte drucken lässt, finden wir das doch auch in Ordnung. Immerhin zeigt uns so ein durch viel Fleiß und Arbeit erworberner Titel doch, dass wir eine kompetente Person vor uns haben.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Petra Maria		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-138</link>

		<dc:creator><![CDATA[Petra Maria]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 23:56:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Der offene Brief bestätigt im Grundsatz meine Meinung. Ich bin allerdings der Auffassung, daß sich jeder Schüler seinen Lehrer selbst aussucht und zwar mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Über die entsprechenden Erfahrungen der Hilfesuchenden ... könnte man geteilter Meinung sein.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Schlimme daran ist: Reiki selbst wird damit in Verruf gebracht wird. Ich glaube, dass es zu spät ist, hier eine &quot;Linie&quot; zu (er)schaffen, denn es gibt schon viel zu viele Reikiverbände.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Apropo was den &quot;angeblichen&quot; Ehrenkodex betrifft: ich habe vergangene Woche meinen Mann in den 2. Reiki-Grad eingeweiht. Weder bin noch fühle ich mich als Guru sondern habe selbst dazugelernt - nämlich den Partner wirklich als einzigartig wahrzunehmen. Für mich war es ein Loslassen und keineswegs ein Machtgewinn.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Petra Maria&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;P.S.  was den Titel &quot;Großmeisterin&quot; betrifft, muß ich dem Kommentar von Yonan zustimmen. Schade.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der offene Brief bestätigt im Grundsatz meine Meinung. Ich bin allerdings der Auffassung, daß sich jeder Schüler seinen Lehrer selbst aussucht und zwar mit allen daraus resultierenden Konsequenzen.</p>
<p>Über die entsprechenden Erfahrungen der Hilfesuchenden &#8230; könnte man geteilter Meinung sein.</p>
<p>Das Schlimme daran ist: Reiki selbst wird damit in Verruf gebracht wird. Ich glaube, dass es zu spät ist, hier eine &#8220;Linie&#8221; zu (er)schaffen, denn es gibt schon viel zu viele Reikiverbände.</p>
<p>Apropo was den &#8220;angeblichen&#8221; Ehrenkodex betrifft: ich habe vergangene Woche meinen Mann in den 2. Reiki-Grad eingeweiht. Weder bin noch fühle ich mich als Guru sondern habe selbst dazugelernt &#8211; nämlich den Partner wirklich als einzigartig wahrzunehmen. Für mich war es ein Loslassen und keineswegs ein Machtgewinn.</p>
<p>Petra Maria</p>
<p>P.S.  was den Titel &#8220;Großmeisterin&#8221; betrifft, muß ich dem Kommentar von Yonan zustimmen. Schade.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christina Weißbrodt		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-137</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christina Weißbrodt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 07 Sep 2007 10:10:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=231#comment-137</guid>

					<description><![CDATA[Ich hatte den Eindruck, daß sich die Autorin des obigen Artikels fast noch dafür entschuldigen möchte, daß sie zu diesem Thema ihre Meinung äußert. Wieso eigentlich?&lt;br /&gt;Ich glaube es liegt daran, daß wir allzu leicht Wertung und Position beziehen miteinander verwechseln. Eine Wertung ist für mich, wenn ich eine Sache gutheiße und eine andere ablehne. Wenn ich jedoch alles was ist, gleichermaßen in seiner Existenz anerkenne, werte ich nicht. Ich weiß, daß alles richtig ist, so wie es ist, denn alles ist ein Abbild der Wirklichkeit. Doch auch wenn uns das durchaus bewußt sein kann, so sind wir doch als Menschen wohl alle nicht vollkommen. Es wird in Wahrheit wohl nur sehr wenige geben, die bereits diese echte Gleich-gültigkeit in sich verwirklicht haben. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, Stellung zu beziehen, um zu erkennen, wo wir wirklich stehen. Es macht keinen Sinn so zu tun, als sei man bereits über alles erhaben und damit frei von Wertung. Es ist viel authentischer und auch selbstehrlicher, seine Meinung zu äußern, wohl wissend, daß es immer das persönlich gefärbte Bild der Wirklichkeit ist. Denn schließlich ist die Welt nur das, was ich von ihr denke! &lt;br /&gt;Deshalb noch einmal vielen Dank an die Autorin, daß sie so mutig war, zu schreiben was ihr nicht gefällt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Sache selbst möchte ich aber auch noch eine Anmerkung machen.&lt;br /&gt;Ich habe mich schon vor Jahren, unter anderem auch hier im Forum, dafür eingesetzt, die berufliche Ausübung von REIKI nicht so ohne weiteres jedem zu ermöglichen. Ich habe auf das Heilpraktikergesetzt verwiesen, das dafür eine klare Regelung hat. Doch ich bin mit meiner Auffassung auf wenig Gegenliebe gestoßen, und daran hat sich bis heute auch noch nicht viel geändert. Dennoch möchte einmal kurz erklären, was das alles mit dem hier angesprochenen Thema zu tun hat:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Autorin des Artikels hat bereits ausgeführt, wie leicht es heute möglich ist, REIKI-Behandler oder Lehrer zu  werden und welche Folgen das hat. &lt;br /&gt;Diesen Mißstand haben schon viele bemerkt und auch bemängelt. Deshalb haben auch bereits verschiedene Verbände versucht, Regeln zur Ausübung und Weitergabe von REIKI zu erstellen. Die meisten sicher mit den besten Absichten, aber auch hier gab es schwarze Schafe, die sich diese Misere zu Nutze machen wollten. (Zur Erinnerung: med-con, Wolfgang Lammery!) Aber was auch immer die Motivation sein mag, letztendlich haben alle diese Regeln direkte Auswirkungen auf die REIKI-Praxis und machen den Praktizierenden unfrei in seiner persönlichen Gestaltung. Sie sind auch nicht rechtlich bindend und deshalb aus meiner Sicht nur bedingt dazu geeignet, unseriöse REIKI-Praktizierende, von ihren Unternehmungen abzuhalten. &lt;br /&gt;Anders ist es mit dem Heilpraktikergesetz. Dieses ist rechtlich bindend, aber es schränkt die freie Ausübung von REIKI nicht ein. Der Vorteil ist, daß derjenige, der REIKI zu seinem Beruf machen will, diese HPErlaubnis nicht einfach bei ebay ersteigern kann, sondern ein wenig Mühe muß er schon investieren. Das hält viele von diesem Weg ab, insbesondere die, die es sich besonders leicht machen wollen.&lt;br /&gt;Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, daß sich diese Mühe aber in vielerlei Hinsicht lohnt. Wenn man auch nichts über REIKI direkt dabei lernt, so doch viel für sich persönlich. Dies kann dann wiederum viel zum Verständnis von REIKI beitragen. Heute gibt es auch so viele Möglichkeiten, sich die nötigen Kenntnisse zu erwerben, es müssen dabei nicht einmal teure Schulen besucht werden, ein gutes Lehrbuch reicht mitunter auch schon aus. Und wer wirklich dazu berufen ist, REIKI auszuüben, der braucht dann auch die Überprüfung durch das Gesundheitsamt nicht zu fürchten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dies Ansicht habe ich bereits früher vertreten, und ich tue das nach wie vor. Mir ist durchaus klar, daß auch diese Regelung nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann, aber besser als nichts ist es allemal. Denn es ist eine schöne Illusion anzunehmen, alle REIKI-Praktzierenden seien gleichermaßen verantwortungsvoll und ausschließlich seriös in ihren Absichten. Bewußtheit kann man aber auch mit REIKI nicht aus dem Ärmel schütteln. Deshalb ist auch der Beschluß des Bundesverfassungsgerichtes, der die Berufsfreiheit im Bezug auf geistiges Heilen ermöglicht, durchaus mit Skepsis zu betrachten, denn durch ihn fühlen sich der Verantwortungsvolle wie auch der Scharlatan gleichermaßen legitimiert. &lt;br /&gt;Was wir nun ernten, sind die Karmafrüchte dessen, was wir gesät haben. Deshalb dürfen wir uns eigentlich nicht über sie beschweren, sondern wir müssen sie jetzt aufessen, auch wenn sie uns nicht schmecken.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte den Eindruck, daß sich die Autorin des obigen Artikels fast noch dafür entschuldigen möchte, daß sie zu diesem Thema ihre Meinung äußert. Wieso eigentlich?<br />Ich glaube es liegt daran, daß wir allzu leicht Wertung und Position beziehen miteinander verwechseln. Eine Wertung ist für mich, wenn ich eine Sache gutheiße und eine andere ablehne. Wenn ich jedoch alles was ist, gleichermaßen in seiner Existenz anerkenne, werte ich nicht. Ich weiß, daß alles richtig ist, so wie es ist, denn alles ist ein Abbild der Wirklichkeit. Doch auch wenn uns das durchaus bewußt sein kann, so sind wir doch als Menschen wohl alle nicht vollkommen. Es wird in Wahrheit wohl nur sehr wenige geben, die bereits diese echte Gleich-gültigkeit in sich verwirklicht haben. Deshalb ist es für uns sehr wichtig, Stellung zu beziehen, um zu erkennen, wo wir wirklich stehen. Es macht keinen Sinn so zu tun, als sei man bereits über alles erhaben und damit frei von Wertung. Es ist viel authentischer und auch selbstehrlicher, seine Meinung zu äußern, wohl wissend, daß es immer das persönlich gefärbte Bild der Wirklichkeit ist. Denn schließlich ist die Welt nur das, was ich von ihr denke! <br />Deshalb noch einmal vielen Dank an die Autorin, daß sie so mutig war, zu schreiben was ihr nicht gefällt. </p>
<p>Zur Sache selbst möchte ich aber auch noch eine Anmerkung machen.<br />Ich habe mich schon vor Jahren, unter anderem auch hier im Forum, dafür eingesetzt, die berufliche Ausübung von REIKI nicht so ohne weiteres jedem zu ermöglichen. Ich habe auf das Heilpraktikergesetzt verwiesen, das dafür eine klare Regelung hat. Doch ich bin mit meiner Auffassung auf wenig Gegenliebe gestoßen, und daran hat sich bis heute auch noch nicht viel geändert. Dennoch möchte einmal kurz erklären, was das alles mit dem hier angesprochenen Thema zu tun hat:</p>
<p>Die Autorin des Artikels hat bereits ausgeführt, wie leicht es heute möglich ist, REIKI-Behandler oder Lehrer zu  werden und welche Folgen das hat. <br />Diesen Mißstand haben schon viele bemerkt und auch bemängelt. Deshalb haben auch bereits verschiedene Verbände versucht, Regeln zur Ausübung und Weitergabe von REIKI zu erstellen. Die meisten sicher mit den besten Absichten, aber auch hier gab es schwarze Schafe, die sich diese Misere zu Nutze machen wollten. (Zur Erinnerung: med-con, Wolfgang Lammery!) Aber was auch immer die Motivation sein mag, letztendlich haben alle diese Regeln direkte Auswirkungen auf die REIKI-Praxis und machen den Praktizierenden unfrei in seiner persönlichen Gestaltung. Sie sind auch nicht rechtlich bindend und deshalb aus meiner Sicht nur bedingt dazu geeignet, unseriöse REIKI-Praktizierende, von ihren Unternehmungen abzuhalten. <br />Anders ist es mit dem Heilpraktikergesetz. Dieses ist rechtlich bindend, aber es schränkt die freie Ausübung von REIKI nicht ein. Der Vorteil ist, daß derjenige, der REIKI zu seinem Beruf machen will, diese HPErlaubnis nicht einfach bei ebay ersteigern kann, sondern ein wenig Mühe muß er schon investieren. Das hält viele von diesem Weg ab, insbesondere die, die es sich besonders leicht machen wollen.<br />Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen, daß sich diese Mühe aber in vielerlei Hinsicht lohnt. Wenn man auch nichts über REIKI direkt dabei lernt, so doch viel für sich persönlich. Dies kann dann wiederum viel zum Verständnis von REIKI beitragen. Heute gibt es auch so viele Möglichkeiten, sich die nötigen Kenntnisse zu erwerben, es müssen dabei nicht einmal teure Schulen besucht werden, ein gutes Lehrbuch reicht mitunter auch schon aus. Und wer wirklich dazu berufen ist, REIKI auszuüben, der braucht dann auch die Überprüfung durch das Gesundheitsamt nicht zu fürchten.</p>
<p>Dies Ansicht habe ich bereits früher vertreten, und ich tue das nach wie vor. Mir ist durchaus klar, daß auch diese Regelung nicht der Weisheit letzter Schluß sein kann, aber besser als nichts ist es allemal. Denn es ist eine schöne Illusion anzunehmen, alle REIKI-Praktzierenden seien gleichermaßen verantwortungsvoll und ausschließlich seriös in ihren Absichten. Bewußtheit kann man aber auch mit REIKI nicht aus dem Ärmel schütteln. Deshalb ist auch der Beschluß des Bundesverfassungsgerichtes, der die Berufsfreiheit im Bezug auf geistiges Heilen ermöglicht, durchaus mit Skepsis zu betrachten, denn durch ihn fühlen sich der Verantwortungsvolle wie auch der Scharlatan gleichermaßen legitimiert. <br />Was wir nun ernten, sind die Karmafrüchte dessen, was wir gesät haben. Deshalb dürfen wir uns eigentlich nicht über sie beschweren, sondern wir müssen sie jetzt aufessen, auch wenn sie uns nicht schmecken.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Regina Zipfl		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-136</link>

		<dc:creator><![CDATA[Regina Zipfl]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2007 12:47:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=231#comment-136</guid>

					<description><![CDATA[Zitat: Deshalb ist es auch im Ehrenkodex der Reiki-Lehrer/Meister festgeschrieben, daß es keine partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Schüler und Lehrer geben darf. Sollte die Liebe zuschlagen, muß das Schüler-Lehrer-Verhältnis gelöst werden. Sonst wären wir wieder beim Macht- und Guru-Thema. (Ehrenkodex: Reiki-Verband Deutschland e.V.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich möchte als Vizepräsidentin des Reiki Verband Deutschland e.V. dazu Stellung nehmen. Oben zitierter Satz steht NICHT in unserem Ehrenkodex der auf den Verbandsseiten jedem zugänglich ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten stimme ich der Autorin zu, was die Umgangsweise mit Reiki betrifft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Regina Zipfl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Edit: Aufgrund des Hinweises wurde der Verweis auf den Codex entfernt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: Deshalb ist es auch im Ehrenkodex der Reiki-Lehrer/Meister festgeschrieben, daß es keine partnerschaftlichen Beziehungen zwischen Schüler und Lehrer geben darf. Sollte die Liebe zuschlagen, muß das Schüler-Lehrer-Verhältnis gelöst werden. Sonst wären wir wieder beim Macht- und Guru-Thema. (Ehrenkodex: Reiki-Verband Deutschland e.V.)</p>
<p>Ich möchte als Vizepräsidentin des Reiki Verband Deutschland e.V. dazu Stellung nehmen. Oben zitierter Satz steht NICHT in unserem Ehrenkodex der auf den Verbandsseiten jedem zugänglich ist.</p>
<p>Ansonsten stimme ich der Autorin zu, was die Umgangsweise mit Reiki betrifft.</p>
<p>Regina Zipfl</p>
<p>Edit: Aufgrund des Hinweises wurde der Verweis auf den Codex entfernt.</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
		<item>
		<title>
		Von: Yonan		</title>
		<link>https://www.reikiland.de/ein-offener-brief-was-reiki-ist-und-was-es-ganz-bestimmt-nicht-ist/#comment-135</link>

		<dc:creator><![CDATA[Yonan]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2007 14:15:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.reiki-land.de/?p=231#comment-135</guid>

					<description><![CDATA[&quot;Reiki Großmeisterin&quot; -&gt; Wer auch immer solche Titel weitergibt, muss sich u.U. ebenfalls Fragen nach der Authentizität seiner Ausbildung stellen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Schade, bis zu diesem Begriff spürte ich eine weitgehende Übereinstimmung mit der Autorin des Artikels.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Reiki Großmeisterin&#8221; -> Wer auch immer solche Titel weitergibt, muss sich u.U. ebenfalls Fragen nach der Authentizität seiner Ausbildung stellen.</p>
<p>Schade, bis zu diesem Begriff spürte ich eine weitgehende Übereinstimmung mit der Autorin des Artikels.</p>
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			</item>
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